Lea Gredig (1989) wohnt in Samedan und hat an der Universität Basel Biologie studiert sowie an der Zürcher Hochschule der Künste Wissenschaftliche Illustration. Sie arbeitet als Biologin und freischaffende Illustratorin. Ihre Bilder erschienen unter anderem 2021 in «Die Mäuse und ihre Verwandten» (Haupt Verlag) sowie im selben Jahr in «Mäusephilosophie» (Gammeter Media), oder 2025 in «Der Steinadler» (Haupt Verlag). Für die Chasa Editura Rumantscha hat Lea Gredig die Anthologie «Amur. Poesias 1648-2025» illustriert.
Foto: Mathias Gredig
