Asa Hendry (1999) arbeitet im Bereich Literatur, Theater und Performance. They ist in der Val Lumnezia aufgewachsen, hat in Bern Theaterwissenschaft und Genderstudies und in Giessen (DE) Angewandte Theaterwissenschaft studiert. Asa Hendry erhielt für den Debutroman «Sin lautget» den Bündner Literaturpreis 2021 und wurde für den Theatertext «archiv» mit dem Schweizer Literaturpreis 2026 ausgezeichnet.
Asa Hendry lebt in Giessen und Graubünden. They schreibt und denkt an der Schnittstelle von Berg und Queerness.
Bei der Chasa Editura Rumantscha erschienen:
– archiv (2025)
– Sin lautget (2018)
– Emalio (2015)
Foto: Nargess Behrouzian
