Göri Klainguti (1945) ist ein Schriftsteller und Landwirt aus dem Oberengadin. Er hat an der Universität Zürich studiert und hat sich nach mehreren Jahren als Lehrer ganz der Schriftstellerei und Malerei gewidmet. Neben seinen künstlerischen Aktivitäten hat er einen Bauernhof in Samedan betrieben.
Göri Klainguti hat regelmässig in Magazinen publiziert (Chalender Ladin, Litteratura) und Kurztexte (‘Impuls’) für RadioTelevisiun Rumantscha geschrieben.
Er hat mehrere Werke veröffentlicht: Gian Sulvèr (1977); Linard Lum (1988); L’ü (2005) e Na, ogets nu discuorran! (2019).
